Unser Obsthof

Obst aus eigenem Anbau.

Hofgeschichte

Der Obsthof Cremerius wäre ohne unser Familienleben nur halb so schön. Seit 1939 arbeiten mehrere Generationen Hand in Hand, seit 1960 handeln wir mit frischem Obst und Gemüse.

Unser Obsthof liegt zwischen Meckenheim und Adendorf. 2015 öffneten wir unseren Hofladen in Meckenheim-Merl. Wir leben und arbeiten an unseren Standorten. Hier sind wir für Sie da.

 

Familienbetrieb seit 1939

Unser Obstbaubetrieb wurde 1939 durch Peter Cremerius in Adendorf gegründet. Der Seniorchef Matthias Cremerius übernahm 1952 mit seiner Frau Helga einen Teilbetrieb von seinem Vater Peter. 1968 begann Sohn Matthias Peter Cremerius, eine Ausbildung zum Gärtner, Fachbereich Obstbau, welche er 1975 mit dem Meisterbrief erfolgreich abgeschlossen hat. 1989 übernahm er die Verantwortung im Betrieb.

 

 

Unser Juniorchef, Sohn Matthias Bruno Cremerius, begann 2009 seine Ausbildung zum Gärtner Fachrichtung Obstbau, welche er 2014 erfolgreich mit dem Meisterbrief abschloss. Nach seiner Gesellenprüfung 2011 bereits Angestellter im elterlichen Betrieb. Seit 1989 ist unser Betrieb auf ca. 55 Hektar gewachsen. Wir bauen unter anderem verschieden Sorten Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Johannisbeeren, Pflaumen, Himbeeren, Sauerkirschen, Quitten und Walnüsse an.

2005 QS-GAP Zertifizierung. Ein Großteil unserer Vermarktung erfolgte bis 2012 über eine Genossenschaft. Seit 2012 arbeiten wir mit der Firma Frutania zusammen. Außerdem verkauften wir bis Juli 2016 unsere Ware auf dem Wochenmarkt in Düren, wo wir neben unserem eigenen Obst auch für frisches Gemüse, Südfrüchte und ganz besonders guten Spargel bekannt waren. Mit dem Verkauf auf dem Wochenmarkt in Düren begannen die Schwiegereltern Käthe und Josef Grüsgen 1965 und begleiten uns bis heute. Seit der Schließung unseres Wochenmarktes in Düren bieten wir in Düren unseren Lieferservice an. Erhältlich ist alles was vorher auch auf dem Wochenmarkt angeboten wurde. In 2015 übernahmen wir den Hof Steinbüchel der Familie Schumacher. Herr Hubert Schumacher war schwer erkrankt und konnte seinen Hof nicht mehr weiterführen. Zu dem Hof gehören unter anderem ein Hofladen und das Café Landlust. Mit dieser Übernahme haben wir eine neue Herausforderung angenommen, der wir uns gerne stellen. Hierbei unterstützt uns unsere gesamte Familie; ganz besonders unsere fünf Kinder, zum Teil schon mit ihren eigenen Familien.